Übernahme nach +260% und diese Aktie ist der Gewinner des E-Auto-Booms

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Die Goldwoche ist der informative, wöchentliche und kostenlose Börsenbrief aus unserem Hause.

Die Themen im Überblick:

  • Goldpreisanstieg ohne jegliche Euphorie
  • Die Korrektur wird es zeigen: „buy the dips“ oder „sell the spikes“
  • Nach +260% wird unsere Depotaktie übernommen
  • Guter Indikator für die Marktstimmung
  • Big Picture: Liegen nochmals GOLDENE JAHRE vor uns?
  • CANACCORD sieht nächste Phase des Goldbullen vor uns
  • Erstaunliche Erkenntnisse zu Elektro-Autos
  • Dieser Rohstoff ist rar, die Preise schießen in die Höhe
  • 85% der europäischen Unternehmen müssen dieses neue Gold importieren
  • Diese Aktie wird eine Gelddruck-Maschine

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Die Goldwoche vom 13.09.2017

 

Beste Grüße

Ihr

Hannes Huster

Gold bricht aus und meine Leser freuen sich über 120% Gewinn

Liebe Leserinnen und Leser,

es war gut, sich in den vergangenen Wochen eher auf das Gefühl und auf die Charts zu verlassen, als rein auf die COT-Daten.

Der Goldpreis zeigt sich weiterhin stark und vor allem ziehen die Goldaktien nun seit einigen Tagen mit.

Ich war zuletzt sehr positiv gestimmt und dies hat sich dann auch zu unseren Gunsten entwickelt.

Unser Wachstumsdepot konnte in den vergangenen beiden Wochen gut 7.000 Euro zulegen.

Eine Aktie, die wir als Trading-Position gekauft haben, machte in dieser Woche einen weiteren Satz nach oben. Meine Leser freuen sich hier über einen Gewinn von 120% seit dem Kauf. Eine weitere Teilgewinnmitnahme hat uns hier bereits über 50% vor einigen Monaten gesichert.

Goldaktien noch sehr günstig

Es lohnt ein Blick auf die allgemeine Bewertungssituation im Goldsektor aus der Langfristperspektive. Die HUI-GOLD-Ratio liegt aktuell bei ca. 0,16. Im Hoch war sie bei 0,60 und im Tief bei etwa 0,10.

Dies bedeutet nichts anderes, als dass die Goldaktien auf Basis dieser Bewertungsmethode so günstig sind, wie im Jahre 2000. Nach dem Crash 2008/2009 lag die Ratio zwischen 0,35 und 0,40. 

Um nur in diesen Bereich vorzudringen, müsste sich der Sektor der Goldaktien aus dem Stand verdoppeln und wäre dann immer noch günstig. 

HUI-GOLD-Ratio langfristig

 

Wenige Anlageklassen sind noch günstig

Nun sollte man sich als smarter Investor fragen, wo bekomme ich heute noch etwas derart günstig im Anlagebereich? 

Die Aktienmärkte sind gut gelaufen und teilweise auf deutlich erhöhten Bewertungsniveaus angekommen.

Die Immobilienpreise, besonders in den Ballungsgebieten, sind ebenfalls explodiert, da das Kapital nach Rendite sucht und dies dann sehr oft in diesem Sektor landet.

Es ist also schwer, eine Anlageklasse zu finden, die in den vergangenen Jahren nicht durch die Nullzinspolitik nach oben gespült wurde, außer der Bereich der Goldaktien bzw. Rohstoffaktien allgemein.

Was mir aktuell auffällt ist, dass viele Anleger dem Goldpreisanstieg der vergangenen Wochen mit hoher Skepsis begegnen. Durch die vielen Fehlsignale in den vergangenen Jahren sind die Anleger gewarnt und wollen nicht erneut auf dem falschen Fuß erwischt werden.

Allerdings müssen wir uns die langfristige technische Situation genau ansehen.

Denn was wir aktuell sehen, könnte der Beginn einer neuen Hausse-Welle für Gold darstellen.

Langfristiger Goldpreischart

 

Keine Frage, von 2011 bis heute gab es lukrativere Sektoren als Gold, doch die Trendwende scheint nun da zu sein. Beachten Sie auch die Umsätze in der jüngsten Bewegung nach oben. Das höchste Handelsvolumen seit 2011.

Interessant sind auch andere Sektoren, die weniger im Blickfeld stehen. Oft braucht es etwas Zeit, bis sich die Theorie, die man bei einem Investment aufstellt, auch am Markt Gehör findet.

So war es bei uns eine Aktie aus dem Rare-Earth-Sektor, also dem Bereich der seltenen Erden, die ich zunächst als Trading-Aktie gekauft habe.

Doch dieser Trade war dann letztendlich eher eine strategische Position, die sich für uns super rentiert hat. Einmal konnten wir über 50% Gewinn auf die Hälfte der Position glattstellen und die restliche Position liegt aktuell 120% im Gewinn: 

Musterdepot-Aktie

 

Fazit:

Der Rohstoffsektor, die Goldaktien und viele Rohstoffaktien führen noch immer ein Schattendasein an der Börse. Es wurde viel Vertrauen durch die langjährige Baisse zerstört und leider auch viel Geld vernichtet. 

Die Firmen, die diesen Sturm mit 4 bis 5 Jahre fallenden Rohstoffpreisen überstanden haben, werden jedoch stärker zurückkehren als zuvor. 

Sie haben ihre Hausaufgaben gemacht, die Kosten gesenkt, unrentable Projekte geschlossen oder verkauft. Die Bilanzen wurden gesäubert, Kredite zurückbezahlt und unnötiger Ballast wurde abgeschmissen.

Die Chancen sind also da, man muss sie nur gezielt nutzen. 

 

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Beste Grüße

Ihr

Hannes Huster

Gold: Ausbruch oder Fehlsignal? 25 Milliarden-Fonds investiert in diese Uran-Aktie

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Die Themen im Überblick:

  • Goldpreis überwindet den wichtigen Widerstand bei 1.300 USD  
  • Ausbruch oder Fehlsignal? Die Skepsis bleibt.  
  • Langfristige Charts sprechen für einen Ausbruch  
  • Goldproduzenten sehr moderat bewertet und entsprechend hohes Kurspotential
  • Übernahmespekulation der vergangenen Ausgabe mit wichtiger Genehmigung 
  • 25 Milliarden USD-Fonds investiert in unseren Uran-Top-Tipp bis zu 120 Millionen USD
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Goldwoche vom 31.08.2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beste Grüße

Ihr

Hannes Huster

Extrem hohe Short-Bestände auf Goldaktien und Übernahmespekulation

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Die Themen im Überblick:

  • Goldpreis erneut an der wichtigen 1.300 USD Marke  
  • Die meisten Anleger erwarten ein Scheitern an dieser Marke 
  • Warum es aber dennoch zum Ausbruch kommen könnte 
  • Update zu den COT-Daten für Gold und Silber 
  • Gold, YEN und TIPS vor wichtigen Hürden 
  • Erst große Abflüsse und jetzt noch extrem hohe Short-Bestände auf die Goldaktien?
  • Kann ein Short-Squeeze die nächste Rallye für Goldaktien starten? 
  • Übernahmespekulation! 
  • Gleich zwei potentielle Käufer wollen diese Firma haben 
  • Vorstände bestätigen Interesse, warten jedoch auf….?
  • Wiederholt sich der Übernahme-Krimi aus 2015? 
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Die Goldwoche vom 21.08.2017

 

 

 

 

 

 

 

 

Beste Grüße

Ihr

Hannes Huster

Crash der Silber-Lieblinge: Ich habe es (leider) richtig gesehen!

Liebe Leserinnen und Leser,

meist sind die Artikel, für die ich die meiste Kritik einstecken muss, diejenigen, die sich letztendlich bewahrheiten.

Im vergangenen Jahr habe ich hier auf unserer Webseite und auch auf diversen anderen Rohstoff-Webseiten folgenden Artikel publiziert:

Silber oder Silberaktien: Was macht aktuell mehr Sinn

In diesem Artikel, den Sie nach wie vor unverändert einsehen können, habe ich vor der massiven Überbewertung der Silberaktien gewarnt und interessierten Investoren eher dazu geraten, physisches Silber zu kaufen.

Der Grund war die deutliche Übertreibung bei den Silberaktien wie zum Beispiel einer FIRST MAJESTIC, ENDEAVOUR SILVER oder anderen Silber-Lieblingen der Anleger.

Der Silberpreis war kaum etwas gestiegen und die Papiere schossen in die Höhe. Ohne Rücksicht auf fundamentale Bewertungen oder einen Blick auf die Produktionskosten und Margen zu werfen.

Auch wenn ich und meine Leser noch einige gute Wochen im Anschluss verpasst haben, war die Einschätzung exakt richtig und wir haben uns viel Leid und Geld gespart.

Schauen wir uns die oben genannten Silberproduzenten einmal an. Markiert habe ich den Zeitpunkt meines Artikels (13.06.2016) und den aktuellen Kurs der Aktien:

FIRST MAJESTIC SILVER:

First Majestic Silver von Juni 2016 bis heute

ENDEAVOUR SILVER:

Endeavour Silver von Juni 2016 bis heute

Ich war zugegeben etwas früh mit meiner Warnung, da die meisten Silberproduzenten anschließend nochmals nach oben zogen. Doch heute, gut 14 Monate später sehen wir, dass der Markt die Bewertungen korrigiert hat.

Verstehen Sie mich nicht falsch, es geht hier nicht darum das Unternehmen X oder Y schlecht zu machen, sondern nur darum, dass bei einem Silberpreis von unter 20 USD so gut wie kein Silberproduzent in der Lage ist, Wachstum zu generieren, welches es über gesunde Margen finanzieren kann.

Dies zeigt, dass der Silberpreis eindeutig zu niedrig ist.

Die Frage, die wir uns nun stellen müssen ist, sind die Silberaktien insgesamt nun wieder günstig oder immer noch zu teuer.

Hierfür hole ich den Chart vom vergangenen Jahr nochmals aus der Schublade, natürlich per Stand heute.

Vergleichschart Silberminen-ETF (SIL) zum Silberpreis

Wir sehen, dass sich die Ratio zwar vom Top bei 2,60 auf aktuell 2 gesenkt hat (Silberminen sind im Vergleich zum Silberpreis wieder günstiger geworden), jedoch befinden wir uns noch immer auf einem relativ hohen Niveau.

Mir wäre bedeutend wohler, würde die Ratio im Bereich der früher geltenden Tiefs um 1,5 bis 1,7 notieren. Die absoluten Ausverkaufspreise mit einer SIL-Silber-Ratio von 1,05 sehe ich aber nicht mehr.

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Mit den besten Grüßen

Ihr
Hannes Huster

Spannende Situation bei Gold-ETF´s und Goldaktien ETF´s

Computer ersetzen den Menschen

In den vergangenen Jahren wurden Entscheidungen über Kauf und Verkauf im Aktien- oder Währungshandel zunehmend vom Menschen hin zur Maschine übertragen. Computerprogramme und Algorithmen, die in Millisekunden reagieren, ersetzen den gesunden Menschenverstand.

Meistens, soweit man das von außen beurteilen kann, handeln Fonds, Hedge-Fonds und Banken im Eigengeschäft mit Trendfolgemodellen.

Erkennen die Maschinen also starke Trends, wie z.B. im US-Aktienmarkt, dann wird sich darauf fokussiert. Dips werden umgehend automatisch gekauft und so erklärt sich auch die historisch niedrige Volatilität an den US-Aktienmärkten und Bewegungen, wie wir sie derzeit beim DOW JONES Index sehen.

Wie an der Schnur gezogen tickt das Aktienbarometer Tag für Tag nach oben, nachdem der DOW Ende Juli das Hoch überschritten hat:

DOW JONES Verlauf 3 Monate

Diese Bewegungen sorgen dafür, dass Geld von den Maschinen aus anderen Sektoren abgezogen wir und hier investiert wird.

Beim Gold oder gar den Goldaktien ist die Situation anders gelagert. Für die großen Spieler der Wall-Street ist dieser Sektor kaum geeignet und eher ein unangetastetes Feld.

Zwar wissen Vermögensverwalter und Fonds um die Bedeutsamkeit einer Diversifikation, doch den Maschinen ist es egal.

Zudem muss Performance her und die holt man derzeit nun einmal im Aktienmarkt.

Kein Vermögensverwalter oder keine Investmentgesellschaft kann es sich heutzutage, bei extremer Transparenz mehr leisten, gegen diese Trends zu arbeiten.

Genau hier liegt das unkalkulierbare Risiko in den Märkten von heute. Der gesunde Menschenverstand wird ignoriert und nicht mehr gehört. Aktien die laufen, werden von den Computern und ETF´s einfach weiter gekauft. Bewertungen egal – Hauptsache es läuft.

Sonderbare Milliarden-Abflüsse und Umschichtungen bei GOLD

Doch eigentlich wollte ich auf die aktuelle Situation beim GOLD und den GOLD-ETF´s hinaus. Dort wird seit Monaten Geld abgezogen, auch im jüngsten Anstieg von rund 1.210 USD auf 1.260 USD hielten die Mittelabflüsse an.

Dies kann man nur mit der Situation an den Aktienmärkten begründen, nicht mit logischen Argumenten. In der Regel steigen die Zuflüsse bei den Gold-ETF´s mit steigenden Goldpreisen und umgekehrt. In den vergangenen vier Wochen wurden aus dem weltgrößten Gold-ETF GLD 1,46 Millionen Unzen verkauft, was über 5% der Bestände bedeutet:

Große Abflüsse beim SPDR-GOLD ETF (GLD)

Goldpreisverlauf im Vergleichszeitraum

Wir sehen als Mittelabflüsse, obwohl der Goldpreis steigt. Dies deutet entweder auf eine starke physische Nachfrage hin, eine starke Aktivität an der Terminbörse oder einem Wechsel innerhalb der verschiedenen ETF´s.

Was mir ins Auge gestochen ist, dass ein ETF der UBS in den vergangenen vier Wochen extrem starke Zuflüsse bekommen hat.

Übersicht Gold-ETF´s mit interessanten Zuflüssen beim UBS-ETF

Innerhalb von nur 4 Wochen wurden dort 626.500 Unzen Gold gekauft, was einem Anstieg von fast 50% des vorherigen Fondsvolumens entsprochen hat (+47,22%).

Das ist eine sehr interessante Verschiebung, die ich bei meinen Recherchen festgestellt habe. Will hier vielleicht jemand den Markt täuschen?

Jeder Otto-Normal-Anleger, Journalist und auch die Wall-Street schaut nur auf den SPDR-GOLD-ETF, da dieser der Branchenführer ist. Wird dort verkauft, folgt man auf dem Fuße und geht ebenfalls raus.

Doch wo kommen die starken Käufe im UBS ETF her? Schichtet jemand hier Milliarden heimlich um und verkauft andere für dumm?

Milliarden raus aus dem GDX und trotzdem stabil?

Interessant ist auch die Situation im Goldminen-Sektor. Auch hier haben wir seit Wochen massive Abflüsse aus dem führenden Goldaktien-ETF GDX. Seit ca. Mitte Juni wird hier gewaltig Kapital abgezogen:

Zu- und Abflüsse beim GDX Goldaktien-ETF

Seit dem 01.06.2017 wurden 1,63 Milliarden USD aus dem GDX gezogen und nachfolgend der Chart des GDX vom 01.06. bis heute:

GDX-Chart

 

Bei Mittelabflüssen in dieser Höhe müsste der ETF eigentlich deutlich mehr an Wert einbüßen.

Wenn der GDX Goldaktien im Wert von 1,63 Milliarden USD auf den Markt geschmissen hat und der ETF nur etwa 0,30 USD niedriger notiert, wer hat dann das ganze Material aufgenommen?

 

Fazit:

Da ist was faul im Staate Dänemark!

Ich glaube, dass Goldanleger und Anleger aus dem Goldaktien-Sektor gezielt zur Verzweiflung getrieben werden sollen.

Diese Zermürbungsphasen sind bei Gold bekannt und sehr oft werden die letzten „Gläubigen“ aus der Anlageklasse in solchen Phasen herausgeschüttelt.

Wenn Fondsmanager/Vermögensverwalter sehen, dass aus dem GLD oder dem GDX massiv Gelder abgezogen werden, macht sich Unwohlsein breit, wenn man selbst noch investiert ist.

Dieses Risiko kann man nicht eingehen, ohne seinen gutbezahlten Job aufs Spiel zu setzen. Zu traurig wäre es, den sechs- bis siebenstelligen Bonus am Jahresende aufs Spiel zu setzen, der Frau den neuen Brillanten nicht kaufen zu können und die vierwöchige Karibikrundreise auf Pump finanzieren zu müssen!

Deshalb schließt man sich an und verkauft.

Doch irgendwer steht da und hält die Hände zu diesen Preisen auf!

 

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Der beste Zeitpunkt um Goldaktien zu kaufen!

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  • Goldpreis zieht schön an und keiner will es wahr haben 
  • Welche Themen interessieren Sie? Schreiben Sie mir eine E-Mail 
  • Negative Stimmung bei besten COT-Daten….das lässt mich aufhorchen  
  • Warum laufen die Goldproduzenten (noch) nicht mit? 
  • Das ist der Grund und am Terminmarkt wird bereits auf ein Ende dieser Phase gesetzt 
  • TIPS, GOLD und YEN weiterhin im Gleichlauf
  • Inflation bald wieder ein Thema?
  • CRB-Rohstoffindex sieht gut aus 
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Die GOLDWOCHE vom 27.07.2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Hannes Huster

Stehen Goldaktien vor der nächsten jahrelangen Abwärtsbewegung?

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  • Goldpreis mit Erholungsversuch  
  • Gold hängt am Yen und den Inflationserwartungen 
  • HUI hat wichtige Kurslücke geschlossen, sieht aber technisch angeschlagen aus  
  • Die Angst der Anleger ist verständlich, doch ist sie auch berechtigt? 
  • Stehen die Goldaktien vor der nächsten jahrelangen Abwärtsbewegung?  
  • Silber: Wo sind die neuen Minen? Wie teuer ist Silber wirklich? 
  • Das sagen unsere Leser 
  • Dieser Goldproduzent ist ein Paradebeispiel für die aktuelle Marktlage 

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Die Goldwoche – 13.07.2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Hannes Huster

Goldwoche: Sei ängstlich, wenn andere gierig sind. Sei gierig, wenn andere ängstlich sind.

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  • Goldpreisrutsch mit Ansage 
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  • BERKELEY ENERGIA: Nach dem Tax-Loss-Selling nach oben?  
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Die Goldwoche vom 04.07.2017

 

 

 

 

 

 

 

 

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Hannes Huster

Die Goldwoche: Nächster Bullenmarkt in diesem engen Sektor?

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  • Mario Draghi lässt den Euro steigen
  • US-Dollar-Bullen plötzlich ganz still 
  • Emerging Markets & Rohstoffe könnten Auftrieb erhalten 
  • Aktien vs. Rohstoffe: Günstiger war es noch nie! 
  • Der größte Irrglaube im Rohstoffsektor! 
  • Kommt der nächste Bullen-Markt in diesem engen Sektor? 
  • Viele Faktoren sprechen dafür, wir setzen auf diese Aktie 
  • TERANGA GOLD: Einschätzung war richtig, Aktie erholt sich nun 
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Die Goldwoche – 28.06.2017

 

 

 

 

 

 

 

 

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Hannes Huster